Ein Rückblick auf den BuchmesseCon in Dreieich: Freude, Freunde und fantastische Begegnungen
Ich war erneut auf dem BuchmesseCon in Dreieich und es war einfach großartig. Dieses Event ist nicht nur für mich jedes Jahr das Familientreffen der Fantastik, weil ich dort so viele liebe Bekannte und Freunde treffe, die mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen sind. Man könnte sagen, es war so schön, dass ich fast vor Freude hätte weinen können.
Mein Stand war dieses Mal gut gefüllt – vielleicht sogar ein wenig zu gut, denn obwohl der Liberati-Verlag, der mir sehr ans Herz gewachsen ist, mir nur ein paar Bücher mitgegeben hatte, war der Tisch fast am Überquellen. Schaut euch das Foto an, dann wisst ihr, was ich meine!
Zusammen mit Beatrice Sonntag und Galax Acheronian habe ich den Stand geteilt, und wir hatten auch Besuch von Sebastian Bach und seiner Freundin Sonja. Es ist schon fast Tradition, dass wir dort gemeinsam auftreten, und es war wie immer ein großer Spaß. Unsere Lesung im Raum C2 war gut besucht, und wir haben unter anderem aus dem ersten Band von Beatrices „Earthventure auf Angrodan“ gelesen.
Ich habe auch unser Projekt Punktasten.de vorgestellt – genau auf dieser Seite lest ihr gerade diesen Blogpost – und Galax hat zum ersten Mal vor Live-Publikum gelesen. Für jemanden mit Asperger und ADHS ist das ein riesiger Schritt, den er wirklich mit Bravour gemeistert hat.
Zum Schluss habe ich noch aus meiner „Zaubersprüche für Dummies“-Geschichte gelesen, durch die ich meine Liebe zu Urban Fantasy entdeckt habe. Wer Lust hat, kann am nächsten Wochenende beim Virtuellen LiteraturCon von Thorsten Küper vorbeischauen, wo ich auch noch einen Ausschnitt aus meinem gemeinsamen Buch mit Joshua Friedrichs präsentiere.
Ein großes Dankeschön geht an den Liberati-Verlag, der einfach ein wunderbares Team hat. Insbesondere, weil sie mit mir den Weg gegangen sind, mit „Endzeit“ ein weiteres Meisterwerk von Stefan Längner auf den Markt zu bringen. @blogger, meldet euch beim Liberati-Verlag, wenn ihr im Bereich Horror gerne den Bukowski des Horrors kennenlernen wollt. Allen anderen schlage ich dieses Buch als Geheimtipp vor.
So, das war’s von mir. Ich könnte noch hunderte tolle Menschen erwähnen, die ich getroffen habe, aber ich sage einfach: Danke an alle und bis zum nächsten Jahr!
Euer Axel Aldenhoven
Foto: Jörg Ritter (danke, lieber Jörg)

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