Der Tag war so enorm
Auch wenn die letzten Tage anstrengend und voller Impressionen waren, bin ich dankbar für eine tolle Zeit.
Wir haben vor SPD-Frauen, vor großartigen Zweibrückern im Vinum und in einem Bürgerhaus gelesen.
Und jede Lesung hat Eindrücke hinterlassen, die ich so nicht erwartet hatte.
Vor allem können wir von uns behaupten, dass wir es draufhaben. Nach den Lesungen wurden unsere Bücher gekauft, und das spricht schon für sich.
Es gab aber auch tolles Feedback von einigen der Besucher.
Leider hat das Ganze auch einen Wermutstropfen. Ich könnte keine Tournee schaffen. Alle zwei bis drei Monate ein Lesungswochenende mit genügend Ausgleich sollte aber zu schaffen sein.
Gelsen haben wir aus »Ach herrje!«. Mit jeder Lesung werden wir mehr zu unseren Protagonisten. Ich fühle mich schon so richtig wie Jupp, der seiner Maggie eine möglichst lange Zeit in der Normalität des Alltags ermöglichen will und dabei täglich über seine Grenzen geht.
Lest »Ach herrje!«, eine der schönsten Buchreihen, an denen ich je beteiligt war.


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