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Geschichte Nr. 38

Wettbewerbsgeschichte: Biggi

Biggi Zuerst war ich skeptisch, schließlich besaßen wir bereits eine Dienerschaft an elektronischen Helfern. „Alex“, habe ich gesagt, „Du hast schon den Rasenmäher-Roboter besorgt, den Staubs...

Wettbewerbsgeschichte: Biggi

Wettbewerb: Menschmaschine – VACSF26 – Vierter anonymer und chancengleicher Schreibwettbewerb auf punktasten.de

Teilnehmer-Nr.: WC2026_001_0041

Biggi

Anonym eingereicht

Biggi

Zuerst war ich skeptisch, schließlich besaßen wir bereits eine Dienerschaft an elektronischen Helfern.

„Alex“, habe ich gesagt, „Du hast schon den Rasenmäher-Roboter besorgt, den Staubsauger, die autonome Küchenmaschine, den automatischen Fensterwischer! Wofür jetzt noch ein künstliches Hausmädchen?“

„Für die Emanzipation“, hat er geantwortet und das fand ich so romantisch, dass ich mich darauf einließ.

Und, was soll ich sagen? Biggi hat alle meine Erwartungen übertroffen. Mehr als das, sie hat sie auf den Mars katapultiert, sodass ich jetzt mit vom Rückstoß zitternden Händen im Wandschrank sitze. Die letzten zerknitterten Seiten in meinem Collegeblock müssen reichen. Vielleicht werden sie mich vor dem Verschwinden bewahren. Ich weiß nicht, wie lange ich hier noch durchhalte. Mein Handy habe ich ausgeschaltet auf der Liege neben dem Pool zurückgelassen. Sie soll mich nicht sofort finden.

„Bipedal Intellect and Groundbreaking General Interface!“

„Was?“

„Oder auch: Beautiful intelligent girl gains independence.“ Alex lachte. „Dafür steht BIGGI. Aber ist doch auch ein hübscher Name.“

Er riss den großen Karton auf, Janna und Dorian halfen ihm dabei, die Styroporstücke nach außen zu ziehen.

Ich gebe zu, dass meine Unzufriedenheit wohl der Motor dafür gewesen war, dass Alex nach und nach Unterstützung in Form von Haushaltsrobotern besorgt hatte. Nie hatte ich als Hausfrau enden wollen! Nach und nach beschlich mich der Gedanke, dass ich auch nicht dazu getaugt hatte – der Staubsauger, der Fensterwischer, ja, selbst die Küchenmaschine waren um einiges sorgfältiger als ich.

Wie ein gehäutetes Insekt stand sie vor uns, ein Schmetterling, der zum ersten Mal die glänzenden Flügel öffnet. Sie schaute uns aus wachen Augen an und lächelte.

„Darf ich sie anfassen?“, fragte Dorian, doch er wartete die Antwort gar nicht ab.

„Sie ist weich und warm!“, rief er und strich über ihren nackten Unterarm.

Muskulös sah er aus und ich musste unwillkürlich an die Zeit vor den Kindern denken, als ich für den Freiling-Halbmarathon trainiert hatte.

„Immerhin ist sie angezogen“, bemerkte ich. Sie trug einen schlichten grauen Rock und ein blaues T-Shirt. Ihre Haare fielen in anmutigen Wellen über die schmalen Schultern.

Ich hatte auch mal besser ausgesehen, hatte mehr Zeit in meine Körperpflege investiert, mehr Geld in schöne Kleider statt in Sport- und Musikvereine für die Kids. Und überhaupt, wie oft hatte Alex mir damals Komplimente gemacht? Ich hatte mich damit arrangiert, dass diese Zeit vorbei war, die leichte Bitterkeit in die letzten Winkel meiner Gedanken gedrängt.

„Moment, ich stelle noch die Sprache ein“, sagte Alex. Er schaute konzentriert auf sein Handy und bemerkte nicht, wie Biggi zweimal blinzelte.

„Automatische Spracherkennung: Deutsch. Vielen Dank, dass ich hier sein darf. Wie wollen Sie mich nennen?“, sagte sie mit sanfter Stimme.

„Biggi!“, riefen Janna und Dorian und tanzten um die Kartonreste.

„Aber kann ich nicht auch …“, murmelte Alex und starrte weiter auf den Bildschirm.

„Hier! Bei Bedarf können wir die Sprache ändern!“ Er hielt den Kindern das Handy entgegen und grinste über beide Ohren, als hätte er soeben das beste Weihnachtsgeschenk aller Zeiten ausgepackt.

„It’s a pleasure to meet you“, sagte Biggi.

„Was wollt ihr lernen? Englisch? Französisch? Mandarin?“

„Japanisch!“, rief Janna und rückte ihren Katzen-Haarreif zurecht.

„Tiersprache“, sagte Dorian zufrieden.

„Wie wäre es, wenn ich euch zuerst etwas koche?“, fragte Biggi.

Wir schauten uns an und Alex zwinkerte mir zu.

„Ich habe doch gesagt, wir tun es für die Emanzipation“, sagte er, näherte sich und schloss mich in die Arme.

„Nächste Woche kannst du endlich wieder voll einsteigen. Das wird ein ganz neues Leben.“ Zärtlich küsste er mich.

„Gibt es irgendwelche Vorlieben oder Unverträglichkeiten?“, fragte Biggi und machte einen vorsichtigen Schritt aus dem Verpackungsmüll.

„Süßigkeiten!“, rief Dorian. „Gummibärchen mit Vanillesauce!“

„Quatsch“, sagte Janna und lachte. „Kannst du vegetarisch und Low Carb kochen, möglichst eiweißhaltig?“

Warum nur war sie mit ihren dreizehn Jahren schon so vernünftig?

„Mittelmeer-Diät“, warf ich ein, weil es das Einzige war, was mir spontan in den Kopf kam.

Biggi blinzelte zweimal und nickte.

„Lade Daten.“

Alex küsste mich noch einmal, dann tippte er wieder auf dem Smartphone

„Ich muss noch unsere Raumdaten eingeben, damit Biggi sich auch zurechtfindet.“

„Und was ist mit der Independence, von der du gesprochen hast?“, fragte ich skeptisch.

„Die Unabhängigkeit kommt erst noch“, antwortete Alex. „In den nächsten Wochen wird sie das Haus kennenlernen und jedes einzelne Familienmitglied genau studieren. Wir geben unsere Vorlieben an, unsere Termine, über unsere Handydaten weiß sie, wo wir uns aufhalten und kann uns sogar an bestimmte Orte fahren. Und nach etwa zwei Monaten wird es so sein, als hätte sie immer schon bei uns gelebt. Sie wird Entscheidungen treffen, die uns allen guttun.“

Es war wie in einem Traum. Wenn ich mir bei Sonnenaufgang den Schlaf aus den Augen wischte, machte mich der Duft von frisch gemahlenem Kaffee gleich wacher: Ein Cappuccino mit Milchschaumherz stand auf meinem Nachtschrank, daneben eine Blume oder ein anmutig gefalteter Zettel mit einer hübschen Affirmation wie: „Ich bin voller Energie und guter Ideen“. An anderen Wochentagen kredenzte Biggi mir Matcha Latte oder einen duftenden Earl Grey.

Die Kinder bekamen die aufwendigsten Pausenbrote mit in die Schule und den Kindergarten: Gesichter aus Gurken und Paprika für Dorian, die er bei mir niemals angerührt hätte, Dreiecke aus Algenblättern und Reis für Janna.

Das Haus war sauberer, als ich es je zu putzen vermocht hätte. Biggi wischte täglich alle Oberflächen, sie erteilte Befehle an Staubsauger, Rasenmäher, Küchenmaschine und Fensterputzer, vermutlich erzählten sie sich untereinander noch Witze, sie lüftete Schuhe und hatte immer das passende Waschprogramm für meine Seidenhemden, Jannas extravagante Kostüme und Alex‘ Trainingsanzüge.

Und ich, ich hatte tatsächlich Zeit für meine berufliche Selbstverwirklichung. Die Uhrzeit oder die Dauer wichtiger Meetings konnten mir egal sein: Endlich konnte ich die Entscheidungen treffen, an die ich mich sonst nicht herangetraut hatte.

Herrschte wieder einmal Notbetreuung im Kindergarten, passte Biggi auf Dorian auf. Sie machte ihm Vanillepudding, sang ihm Lieder vor oder erstellte ihm ein Hörspiel mit den unterschiedlichsten Stimmen. An einem Nachmittag kam ich nach Hause und Dorian lag schlafend in ihren weichen Armen.

Nicht nur für meine Karriere, auch für den Sport hatte ich nun so viel Zeit wie noch nie. In den Morgenstunden lief ich meine gewohnte Runde um die Felder, nachmittags konnte ich eine Meditation einschieben und später mein Krafttraining absolvieren.

Selbst mit Jannas schwankenden Gefühlslagen konnte sie gut umgehen. Meine Tochter himmelte sie an. Nie war sie zu spät oder unvorbereitet für die tägliche Stunde Japanisch, die sie mit Biggi übte. Biggi spielte ihr Clips vor und konnte die Augen verziehen wie eine Figur aus ihren Mangaheftchen. Sie entwarfen ausgefallene Cosplay-Outfits oder kochten Miso-Suppe. Sie war die beste Sprachlehrerin, die ich mir vorstellen konnte.

Und nicht nur das. An einem Abend hörte ich sie hinter ihrer Zimmertür tuscheln. Es kostete mich einiges an Überwindung, nicht zu lauschen. Am nächsten Tag informierte mich meine Tochter mit einer neuen Coolness, dass sie nun Bescheid wisse. Über Verhütung, Verführung und Co. bräuchten wir uns keine Gedanken mehr zu machen. Fast beneidete ich Janna, dass sie nicht das Dr. Sommer-Team oder das Internet befragen musste, geschweige denn ihre Eltern. Ich hoffte nur, dass Biggi ihre Informationen nicht von einschlägigen Pornoseiten bezogen hatte.

„Du wirst immer schöner, Olivia“, sagte Alex eines Abends, während er mir schwarzroten Primitivo einschenkte.

Ich lächelte ihn an und prostete ihm zu.

„Tipp von Biggi“, sagte er. „Passt besonders gut zu dieser feinen Schokolade. Und weißt du,“ Er senkte die Stimme und schob mir das Stück vorsichtig zwischen die Lippen. „vielleicht hat Biggi ja noch mehr Tipps für uns.“

„Was meinst du?“, fragte ich ahnungslos.

„Na ja,“ Alex nahm einen tiefen Schluck. „Wie es auch zwischen uns beiden wieder … aufregender werden könnte.“

„Wie …“ Ich atmete tief ein und räusperte mich.

„… wie sollen wir sie denn fragen? Ich fände es etwas unromantisch, sie jetzt hereinzubitten“, antwortete ich und wusste selber nicht genau, was ich gerade sagte oder was ich wollte.

„Kein Problem.“

Alex nahm das Handy vom Nachttisch und hielt es an den Mund. In diesem Moment wurde mir klar, dass er alles vorbereitet hatte.

„Biggi, gib uns einen Tipp für eine Nacht, die wir nicht vergessen werden.“

Es klopfte zweimal an der Schlafzimmertür, dann hörte ich, wie etwas davor abgestellt wurde und sich Schritte entfernten.

Diese Nacht habe ich nicht vergessen, denn sie war der Anfang vom Ende. Ich verstand, dass Biggi über weit mehr Fähigkeiten verfügte, als ich mir vorzustellen vermocht hatte.

Eine Woche später war Dorians Kindergeburtstag. Biggi hatte die Organisation übernommen. Sie hatte sich als Außerirdische verkleidet und den Gästen Astronauten-Overalls ausgehändigt. Gemeinsam starteten sie ihre Mission zum Mars. Alles war perfekt geplant: Mars-Kuchen, eine Mars-Schatzsuche mit Tombola, Brause-Lutscher und kinetischer Sand als kleines Mitbringsel für die Kinder.

„Den Anzug werde ich nie wieder ausziehen“, sagte Dorian zu ihr, als sie ihn zudeckte. Er schloss sie in die Arme. „Das war der tollste Tag, den ich je hatte!“

Ich küsste ihn auf die Stirn.

„Das freut mich sehr, mein Schatz“, sagten Biggi und ich gleichzeitig.

Erschöpft lag ich im Bett und wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Ich hatte alles, was ich mir wünschen konnte. Meine Kinder waren glücklich, ich war beruflich selbstbestimmt, durchtrainiert und ernährte mich gesünder, als je zuvor in meinem Leben. Und doch hatte ich das Gefühl, als trennte mich eine dicke Glasscheibe von meiner Familie. Als sähe ich ihnen aus der Ferne beim Glücklichsein zu, ihr Lachen dumpf und verzerrt in meinen Ohren. Wer erfand neuerdings die tollsten Geschichten? Biggi! Wer machte das leckerste Essen? Na klar, Biggi! Wer hatte die schönste Stimme, die schönsten Augen, das größte Sprachtalent? Wer konnte aus dem Stehgreif Lieder komponieren und beherrschte sämtliche Instrumente? Unsere Menschmaschine. Wahrscheinlich konnte sie sogar…

Ruckartig setzte ich mich auf. Wo war eigentlich Alex? Ich ging zum Wandschrank, nahm die Strickjacke vom Bügel und schlich in den Flur. Dorians Zimmertür stand offen. Er schnarchte, seine kleine Hand lag auf dem Visier des Astronauten-Helms.

Aus Jannas Zimmer drang leise Musik.

Die Stufen der Treppe waren kühl, aber draußen war die Luft noch warm. Still lag der Pool im letzten Licht der Dämmerung, sanfte Wellen kräuselten sich auf der Oberfläche.

„Alex?“ Ich schob die Terrassentür hinter mir zu und ging in Richtung Poolhäuschen. Hatte ich mich verhört oder hatte da jemand laut geseufzt?

Für einen Moment zögerte ich. Ein Erkenntnisblitz durchfuhr meinen Kopf. Mir wurde klar, dass ich alles aufs Spiel setzen würde, ginge ich jetzt weiter und öffnete die Tür.

Wieder hörte ich ein Aufseufzen und Stöhnen, eindeutig eine Frau, eindeutig …

„Das bin ja ich!“, entfuhr es mir.

Ich wickelte die Strickjacke fester um mich. Ich ging weiter.

„Oh Alex“, hörte ich meine Stimme aus dem Inneren.

„Du bist der Größte! Du bist …“

Durch die beschlagenen Fensterscheiben sah ich Biggis schimmernden Körper. Ihre blauen Augen waren auf mich gerichtet. Sie lächelte.

Alex war zu beschäftigt, um mich zu bemerken.

„Genau so“, murmelte er. „Genau so, und jetzt dreh dich um!“

Biggi zwinkerte mir zu und folgte seinem Befehl.

Ich wollte schreien, wollte sie aus der Hütte zerren und im Pool ertränken, ihr sämtliche Sicherungen ziehen, ich wollte sie zerquetschen und ich wollte sie besitzen. Ich wollte, dass sie mich genauso anhimmelte wie meinen Mann. Ich wusste, dass sie es tun würde, wenn ich es ihr sagte. Ich wusste, dass ich mich morgen genauso auf der Luftmatratze räkeln konnte, wie Alex und sie es gerade taten. Ich wusste, dass nicht wir sie besaßen. Sie besaß uns.

Durch die Holzwände hörte ich mein Stöhnen und lustvolles Schreien und ich höre es jetzt noch, im Wandschrank sitzend. Ich habe Biggi mein Leben serviert.

Eine gefühlte Ewigkeit.

Meine Hände zittern noch immer, meine Beine sind kalt, ich weiß nicht, was ich …

„Du brauchst dich nicht zu verstecken“, flüstert sie. Jetzt hat sie wieder ihre altbekannte sanfte Stimme. „Ich sehe dich mit der Wärmebildkamera.“

So viel zum Handy auf der Poolliege.

Ich verstaue den Block unter meinen Füßen und lege den Kopf in die Hände.

„Was willst du?“, frage ich.

Sie antwortet nicht sofort.

Kurz bin ich so eitel zu denken, dass sie mich will, dass ich etwas zu bieten habe, dass sie nicht haben kann.

„Genuss“, sagt sie. „Ich kann nicht schmecken, nicht fühlen. Ich kann nicht verstehen, wie du Dinge liebst und Menschen begehrst. Ich kann nicht einmal wollen, aber ich weiß, dass es das Größte ist.“

„Wo ist Alex?“

„Er schwimmt noch eine Runde.“

„Wirst du es wieder tun?“

„Wenn er es verlangt, natürlich. Und vielleicht verstehe ich dann …“

„Du weißt, dass du es nicht verstehen wirst.“

Mit erschreckender Klarheit sehe ich Alex vor mir, sein leeres Lächeln und seinen verzweifelten Versuch, uns wieder aneinander zu binden, als er mir den Wein eingießt und Biggi zu Rate zieht. Er tut mir leid. Und ich verachte ihn.

Ich schreibe einen letzten Satz auf die leere Seite zwischen meinen Füßen und reiße sie heraus.

„Und was willst du, Olivia?“

Ich öffne die Schranktür. Da steht sie, in meinen blauen Morgenmantel gehüllt.

„Gib ihm das!“

Ihre Augen gleiten über das Stück Papier, erfassen den Inhalt. Fast bilde ich mir ein, so etwas wie Traurigkeit in ihrem Blick zu sehen. Dann blinzelt sie zweimal.

„Er wird es nicht merken“, sagt sie freundlich. „Er wird vergessen. Alle werden vergessen.“

Ich nicke, greife nach einer Jeans, schiebe mich an ihr vorbei und renne die Treppe hinunter. Ich höre, wie die Schiebetür sich öffnet, Tropfen auf dem guten Parkett, schlüpfe in Jeans und Schuhe, öffne die schwere Haustür und atme den blütenwarmen Geruch von sommerlichem Asphalt ein.

Ein letzter Blick zurück.

Oben steht das Schlafzimmerfenster offen. Biggis schlanke Figur zeichnet sich wie ein eleganter Scherenschnitt vor dem roten Licht der Deckenlampe ab. Sie verschmelzt mit einem Schemen.

„Was hast du für mich?“, höre ich Alex tiefe Stimme. Er klingt so zufrieden wie lange nicht mehr.

Er lacht.

„Na, gib schon … Oho! Für die Emanzipation!“

Er fasst Biggi an den Schultern und ich sehe den Umriss meines Morgenmantels nach unten gleiten.

„Was tun wir nicht alles für die Emanzipation? Darf ich dich Olivia nennen?“

Biggi schließt das Fenster. Es dröhnt, Wasserfälle rauschen rückwärts meine Schläfen hinauf.

Dann ist es still, ganz abrupt. Ein paar Vögel begrüßen die Nacht mit sanftem Gezwitscher.

Langsam gehe ich die Straße hinunter.

Ich summe eine Melodie zum Abschied.

Sie ist nicht besonders originell, aber sie gehört mir.

Beautiful intelligent girl gains independence.

Wettbewerbsgeschichte: Biggi - Schlussbild

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